Nun campen wir in Opotiki und machen uns Morgen früh auf, um das East Cape zu umrunden!
Sonntag, 26. Dezember 2010
26. Dezember: Ein Bad im Pazifik
Nun campen wir in Opotiki und machen uns Morgen früh auf, um das East Cape zu umrunden!
25. Dezember: Endlich wieder pedalers paradies...
24. Dezember: Es Weihnachtet...
Donnerstag, 23. Dezember 2010
23. Dezember.: Tewhakarewarewatangaoteopetauaawahiao
Normal sind wir ja nicht so die Touries, die sich jeden Touristischen Highlight anschauen müssen - aber das hat uns echt gut gefallen...! Timon fand die Darstellung des Kriegtanzens, bei dem die Maorikrieger, die Augen rollen, die Zunge weit rausstrecken und sich auf Beine, Brust und Hintern schlagen eher etwas erschreckend. Ansonsten einfach fantastisch, wie die Maoris die heissenQuellen und Mudpools als Kochtopf, Schnullersterilisation, Heizung, und als Heilmittel nutzen. Dabei dampft und brodelt es aus jedem Garten...! Nebenbei hatten wir noch einen tollen Ausblick auf Neuseelands berühmtesten Geyesier!
Achja - und den ganzen Tag Sonnenschein - das hatten wir schon lange nicht mehr! Abends hat Richard dann noch Steaks auf den Grill geschmissen - wie Urlaub...!
Mittwoch, 22. Dezember 2010
22.Dezember: das smoothe Kinderprogramm...
21. Dezember: Hier stinkts
Es gibt jede Menge Angebote, um das Adrenalin zum kochen zu bringen - einmal, wenn man raftet, bungejumpt, slegded, skydived, luged, jetboated, zorbed (in einer riesen Kugel den Berg runterkugeln), etc. und einmal, wenn man hinterher die Kreditenkartenabrechnung bekommt.
Wir werden uns mit dem smoothen Kinderprogramm begnügen...!
20. Dezember: auf der Suche...
So kann es auch gehen...! Ist es doch eigentlich sehr einfach hier Abends eine Möglichkeit zum Übernachten zu finden, haben wir uns heute sehr schwer getan. Als Zielort hatten wir uns Te Puke ausgewählt, unser Radreiseführer hat uns alle Möglichkeiten versprochen. Dann kam eins zum Anderen. Der sogenannte "Holidaypark" stellte sich als heruntergewirtschaftete Billigunterkunft heraus, bei der sich ein alter, verrosteter Wohnwagen an den den anderen reihte. Da es regnete, war campen eh nicht unsere erste Wahl. Daher haen wir uns auf die Suche nach dem backpacker gemacht welches natürlich am anderen Ende der Stadt (eine sehr kleine Stadt...) lag. Auch dies total uselig und der Manager teilte uns mit: sorry, only for backpacker (definition?). Noch waren wir guter Dinge, denn auf dem Weg hatrten wir eine recht ordentlich aussehende Logde gesehen - die stellte sich als Altersheim heraus! Aber -blieb ja noich das Motel - also wieder zurück zum Anfang der Stadt ... leider alles voll. Da standen wir nun im Nieselregen. Zum Glück war es noch nicht spät und Timon sehr geduldig. Dank der Hilfe Moteldame haben wir ein Motel 10 km weiter gefunden -eigentlich eine Nummer zu groß für uns aber wenn man nicht die Wahl hat...! Angeblich hatten wir glück das letzte Zimmer bekommen zu haben...wir haben den ganzen Abend fast niemanden gesehen oder gehört...!
| Auf einer Kiwiplantage |
19. Dezember: Die Hoffnung stirbt zuletzt
18. Dezember: Weihnachtsplätzchenbacken in Waihi
Es regnet wieder Bindfäden und wir können uns einfach nicht aufraffen, schon wieder bei Regen aufs Rad zu steigen. Außerdem haben wir einen echt schönen Campingplatz erwischt und darum beschließen wir zu bleiben. Waihi ist eine richtige Goldgräberstadt. Ein 250 Meter tiefes Loch haben sie mitten in der Stadt gegraben (naja, das war wahrscheinlich vorher da...) und es wird noch heute gebuddelt! Kaum zu glauben, dass sich das lohnt, wo nur 8-10 Teelöffel Gold pro LKW-ladung dabei rum kommen!
Nachdem wir einen nassen Spaziergang um die Mine gemacht haben, haben wir uns noch ein bißchen mit Plätzchen backen und Rolf Zuckowskis Weihnachtscd in Weihnachtsstimmung gebracht! Schwupp, war der Regentag vorbei - bleibt die Hoffnung auf Wetterbesserung!
Montag, 20. Dezember 2010
17. Dezember: es grünt so grün
...nicht nur der Tannenbaum. Es ist einfach unglaublich, wie dicht und fast schon erschlagend die Vegetation hier alles im Griff hat. Überall dichtes Buschwerk, Farnkraut, dass bis in den Himmel zu reichen scheint, Palmen, blühende Bäume und Pflanzen, von denen wir noch nie etwas gehört haben, endlose grüne Hügel...! Es ist wunderschön und wir können uns kaum daran sattsehen - und wenn das alles von Regen trieft, wirkt es noch mal so gut...:-)!
Donnerstag, 16. Dezember 2010
16. Dezember: Es regnet
Und das wie aud Eimern und das den ganzen Tag. Tapfer haben wir uns in unsere Regenklamottten geschmissen und uns zuerst zu Fuß Cathedral Coves angeschaut, um dann im strömenden Regen bis nach Tairua zu radelt. Wir sind also nicht weit gekommen aber wir hatten einfach keinen Bock mehr. Nun sitzen wir in einem menschenleeren, vom Lonely Planet hochgelobten aber wohl etwas in die Jahre gekommenen Hostel und hoffen auf Besserung!
15. Dezember: Waterworks
Da haben wir uns gedacht - Timon zu Liebe besuchen wir mal einen Themenpark und da bot sich doch der Waterwokspark auf dem Weg nach Witianga geradzu an. Echt cool gemacht, jede Menge Spielereien zum Thema Wasser und Gelegenheiten sich abzukühlen. Dazu viel Spielespass (Riesenschaukeln, Fahrradkaroussel, Seilbahnen, Riesendosenwerfen etc.) Fazit: wir hatten mehr Spaß als Timon!
Montag, 13. Dezember 2010
14. Dezember: Es regnet
Nun haben wir auch die erste Neuseeländische Volldusche auf dem Rad genommen. Zum Glück ists dabei schön warm gewesen...!
Zur Zeit treiben wir uns auf der Coromandel Peninsula herum. Landschaftlich ist es nett, aber nicht atemberaubend. Buchten, dichte Vegetation, viele, viele Vögel und Schafe, grüne Hügel und nette kleine Örtchen.
Aber wir geniessen im Moment einfach das entspannte Radeln ohne hektischen Blick in den Rückspiegel!
13. Dezember: Camping in Neuseeland
Das ist hier etwas ganz anderes als in Amerika - dort haben wir die naturbelassenen und großzügigen Zeltplätze genossen - hier die super komfortablen "Holidayparks". Küche, Gameroom, Laundry, Spielplatz und alles sehr ordentlich zurecht gemacht (hat aber auch seinen Preis...!). Sogar einen Swimmingpool können wir meistens nutzen! So lassen wir es uns gut gehen - wenn da nur nicht die penetranten Sandflies wären. Ich bin schon total zerstochen!
Unser neues Zelt steht wie ne 1 und ich hoffe sehr, dass der erste Traum im neuen Zuhause nicht in Erfüllung geht!
12. Dezember: Der Asphalt klebt
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