
...als auf der Nordinsel! Sind wir auf der Nordinsel endlose Kilometer durch grüne Hügel und hübsche Flusstäler gefahren, haben unzählige Schafe beim Grasen beobachtet, in den rauhen Wellen des Pazifiks gebadet, auf einsamen Wiesen unser Zelt aufgeschlagen und viel, viel Sonnecreme aufgetragen, so könnte der Kontrast im Moment kaum größer sein. Vor uns türmt sich eine mächtige Gebirgskette auf, wir fahren über (im Moment ncoh sehr gemäßigte Pässe), die an die Alpen erinnern, es gibt endlose Wälder und das Meer erleben wir im Moment nur im Sound - d.h. ruhige Buchten, in denen anmutig die Segelböotchen Schaukeln. Die Campingplätze platzen z.T. aus allen Nähten - schon gestern haben wir erst beim 2. Anlauf eine annehmbar große Fläche für unser Zelt erobern können und auch heute hatten wir beim 1. Versuch kein Glück...! Ach ja und die Sonnencreme ist in der Tasche schon ganz weit nach unten gerutscht! Dafür mußten wir die Cortisoncreme hervorsuchen, denn Timon hat irgendein blutrünstiges Biest derart in sein Ohr gestochen, dass es ganz dick und zugeschwollen war. Sieht aber jetzt schon wieder viel besser aus. Schade, da hat er ja gar keine Ausrede mehr, wieso er absolut nicht hören kann...!
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