Mittwoch, 11. Mai 2011

09. Mai: Camping a la ferme



Bedeutet so viel wie Campinbg auf dem Bauernhof - und da haben wir gedacht, dass könnte unserem Timon doch wohl gefallen.- Schafe, Kühe, Schweine, Hühner - aber denkste. Zwar handelte es sich hier um ein wirklioch hübsches Gärtchen, in dem ir unser Zelt aufschlagen durften - aber leider waren die einzigen Tiere zwei kläffende Köter (zum Gkück hinter Gittern) und ca. 1 Millionen Ameisen (zum Glück die meisten tot!), die mit Vorliebe in den Sanitäranlagen belagerten! Pfui...! Zum Trost konnte Timon sich auch einen kleinen Trecker und ein Motorrad (beides schon etwas altersschwach aber noch fahrbereit) ausleihen und das Kind ward nicht mehr gesehen!

Und auch sonst wohl eher ein Traumtag. Mittages quälen wir uns einen wirklich abscheulichen Berg nach Lauzarte hoch, um dort auf einem beschaulichen, mittelalterlichen Marktplatz Pause zu machen. Rings um hübsche alte Häuser - zusammengerückt zum Schutz vor dem Feind. Es ist heiss, wir finden ein schattiges Plätzchen und fließend Wasser - die ruhesuchenden Pilger werden vom fröhlichen und lautstarken Kreischen und Quietschen unseres Sohnes unterhalten.





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