Sonntag, 13. Februar 2011

11. Februar: Russisch Roulette


Die letztren Kilometer nach Picton sind tatsächlich wie Russisch Roulette. Wir müssen die Hauptstrasse fahren, die auch all die Autos und Trucks nutzen um zur Fähre nach Wellington zu kommen und ganz im Gegensatz zu den anderen Strassen auf der Südinsel ist recht viel Verkehr. Ähnlich wie die Ameriakner fahren auch die Neuseeländer zu Weilen wie die letzten Idioten und geben uns nicht mehr Platz, als wir undbedingt brauchen. So lassen wir wie gewohnt einigen Abstand zum Strassenrand, um im Notfall Platz zum Ausweichen zu haben. Bei jedem Auto stellt sich die Frage - wann treten wir die Flucht an - oder gibt das Auto auff und wechselt die Spur! Meistens haben wir die schlechteren Nerven. Von der Landschaft auf den letzten 25 km sehen wir nicht viel - ständig schauen wir in den Rückspiegel.

In Picton geniessen wir noch einmal den wunderbaren Blick, den man von den Cafes auf den Hafen hat - einfach traumhaft.

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